Im finsteren TalItaliens Bergregionen, auch im Friaul hart an der Grenze zu Österreich, leeren sich. Wo keine intensivere Produktion möglich ist, finden sich auf den meisten Betrieben keine Nachfolger mehr. Die Landschaft verwildert, Dörfer verfallen. Aber nach wie vor stemmen sich einige wenige Idealisten gegen das langsame Höfesterben.

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Die Formel 1 des GartenbausEingeengt zwischen Wohnbauten samt deren ruhebedürftigen Bewohnern und ohne Platz für weiteres Wachstum: Die Gärtnereien der Familien Kainz und Mayer in Wien-Donaustadt waren vor zehn Jahren in einer schwierigen Situation. Zwei Cousins haben trotzdem daraus das Beste gemacht.

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Börsenkurs zum FrühstückIn Zusammenarbeit mit dem Lagerhaus lassen viele Bauern den Verkauf ihrer Ernte über professionelle, international erfahrene Getreidehändler abwickeln. Manche wollen aber ihr Vermarktungsgeschick beweisen und selbst den Verkaufszeitpunkt und -preise bestimmen. Auch das ist möglich.

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"Unsere Bergmähder gibt es nur, weil wir Bauern sie bewirtschaften."Österreich ist bei der Schaffung von Natura-2000-Schutzgebieten säumig und hat deshalb ein EU-Vertragsverletzungsverfahren am Hals. Die Bundesländer müssen nachnominieren – nicht immer ohne Konflikte. Ein Fallbeispiel aus Kärnten.

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Werte weitergeben und Begeisterung weckenDrei Kinder, ein Hof. Jakob, 16, will den "Grasslhof" einmal weiterführen. Doch auch seine beiden älteren Schwestern Maria und Anna-Sophie sind an der Landwirtschaft interessiert. unserhof hat mit den Geschwistern darüber gesprochen, wie es ihren Eltern gelungen ist, bei ihnen Begeisterung für das Bauersein zu wecken. 

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