Sieben neue Kameraden als FesthöhepunktEs ist der traditionelle Abschluss der Festsaison im Abschnitt Kirchberg. Wenn die Feuerwehr Kirchberg am zweiten Septemberwochenende feiert, zieht der Herbst ins Land. Wie so oft hatten die Kameraden allerdings das „Glück des Tüchtigen“ und wurden mit herrlichem Altweibersommerwetter belohnt. So durften sich die Kameraden an beiden Festtagen über zahlreichen Besuch freuen.

Übung: Maschinenhalle in Mallon in BrandAufregung, Hektik und ein bisschen Durcheinander. Das gehört zu jedem "ordentlichen"' Brandeinsatz dazu. Diese Zustände zu erreichen ist eine der zentralen Aufgaben bei der Ausarbeitung einer ebensolchen Übung. Nur wenn nicht alles nach den Erwartungen der Teilnehmer abläuft, können für die Entscheidungsträger reale Umstände simuliert werden. Von den 15 Kameraden der Feuerwehr Kirchberg und des Zuges Mallon wussten daher nur die wenigsten was ihnen am Abend des 1. Juni blüht. "Maschinhallenbrand in Mallon" hieß es dann.

S5: Abschleppauto gegen Asfinag-AnhängerSelbst zum Abschleppobjekt wurde am 11. Mai gegen Mitternacht ein Abschleppwagen samt geladenem Mercedes auf der S5. Sein Fahrer hatte bei einer Baustelle auf der Autobahn im Richtungsfahrbahn Wien einen Absicherungsanhänger gerammt. Um 23:46 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg alarmiert, die mit 13 Mann ausrückte.

Ölsee auf Supermarkt-ParkplatzNicht recht weit dürfte am 28. April der Verursacher einer weitläufigen Verunreinigung mit Öl am Parkplatz der Supermarktkette „Penny“ in Kirchberg gekommen sein. Er hatte große Mengen des Betriebsmittels hinterlassen. Obwohl das Fahrzeug dadurch höchstwahrscheinlich nur sehr eingeschränkt fahrtüchtig war, konnte er nicht mehr ausfindig gemacht werden. Erst ein Kunde machte die Angestellten des Marktes auf den äußerst rutschigen Außenbereich aufmerksam.

 

Hochstand in Engelmannsbrunn in VollbrandEin höchst ungewöhnliches Brandobjekt hatten die Feuerwehren aus Engelmannsbrunn und Kirchberg am Wagram am 28. März um 9.30 Uhr zu löschen: Ein Hochstand an einer Geländekante einige hundert Meter vom Dorf entfernt war in Brand geraten und stand – wohl aufgrund seiner Imprägnierung – lichterloh in Flammer. Zuvor hatte offenbar die darunterliegende Böschung gebrannt.

 

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