Werbeinfos per Mail anfordern
Fehler
  • Fehler beim Laden des Feeds!
Nachricht
  • Fehler: Feed nicht gefunden!
WirtschaftsBlatt News
Wirtschaftsmeldungen von österreichischen und internationalen Unternehmen
WirtschaftsBlatt News
  • Schäuble zeigt sich bei Projektbonds kompromissbereit
    Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat in der Frage der so genannten Projektbonds, europäische Anleihen für bestimmte Projekte, Kompromissbereitschaft gezeigt. In einem Interview mit dem "Mannheimer Morgen" (Donnerstagsausgabe) sagte er eine wohlwollende Prüfung Deutschlands zu. "Die Haftung wäre klar und unzweideutig auf unseren Anteil am EU-Haushalt begrenzt", fügte er hinzu. Mit den Projektbonds ließen sich bereits beschlossene Mittel aus dem EU-Haushalt mit privaten Investitionen kombinieren. Dagegen lehnte Schäuble die von Frankreich geforderte Einführung von Eurobonds erneut ab. Es könne nicht sein, dass ein Euroland allein entscheide, sich zu verschulden und alle anderen das Risiko tragen würden, sagte er. Zum Gerangel um die Nachfolge von Jean-Claude Juncker als Eurogruppenchef sagte Schäuble, die Bundesregierung sei gegen einen hauptamtlichen Präsidenten. Den Vorsitz müsse der Finanzminister eines Eurolandes übernehmen. Ein Rücktritt des deutschen Finanzministers, um Eurogruppenchef zu werden, sei deshalb ausgeschlossen. Auf die Frage, ob er selbst Eurogruppenchef werden wolle, sagte Schäuble: "Juncker und ich sind sehr befreundet. Und jeder von uns meint, der andere soll es machen." (APA/Reuters)




  • Obama sieht großes "amerikanisches Jahrhundert"
    US-Präsident Barack Obama sieht die USA wieder in einer starken Führungsrolle in der Welt - von der Wirtschaft über die globale Sicherheit bis hin zu Freiheit und Menschenwürde. Amerika löse ein "neues Gefühl" aus, sagte Obama am Mittwoch vor Luftwaffenkadetten in Colorado Springs (Bundesstaat Colorado). "Ich finde es überall, wohin ich gehe, seien es London und Prag, Tokio und Seoul oder Rio und Jarkarta. Es gibt ein neues Vertrauen in unsere Führungskraft." Der Präsident betonte zugleich, die Weltbühne sei kein "Beliebtheitswettbewerb". Die USA hätten lebenswichtige Interessen, "und wir werden tun, was nötig ist, um das Land, das wir lieben, zu verteidigen - auch wenn es unpopulär ist." Es sei aber auch ein Fakt, dass die Art, wie die USA in der Welt gesehen würden, Konsequenzen für das Leben der Amerikaner selbst habe. "Wenn andere Länder und Völker uns als Partner betrachten, sind sie eher bereit, mit uns zusammenzuarbeiten." Das habe sich etwa in Afghanistan und Libyen gezeigt. Insgesamt sieht Obama ein neues großes "amerikanisches Jahrhundert". Die USA besäßen genug Widerstandskraft, die gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern. Sie hätten das fähigste Militär der Welt und die stärksten Bündnisse von allen Nationen. Immer mehr Menschen strebten nach den Idealen und Werten, die von den USA vertreten würden, und "keine andere Nation kann die Rolle spielen, die wir in internationalen Angelegenheiten spielen". Die USA, so schloss Obama, würden stark bleiben - "als die größte Kraft für Freiheit und Menschenwürde, die die Welt jemals gekannt hat." (APA/dpa)




  • Furcht vor Euro-Austritt hält Griechen vom Steuerzahlen ab
    Die ohnehin notorisch steuersündigen Griechen überweisen ihrem krisengeschüttelten Staat aus Furcht vor einem Euro-Austritt derzeit noch weniger Geld als sonst. Aus diesem Grund dürfte der griechische Fiskus in diesem Monat rund zehn Prozent geringere Einnahmen verbuchen, wie Reuters am Mittwoch aus dem Finanzministerium in Athen erfuhr. In abgelegeneren Finanzämtern seien die Einnahmen im Mai sogar um 15 bis 30 Prozent zurückgegangen, berichteten zwei Finanzbeamte, die namentlich nicht genannt werden wollten. "Die Leute stellen einige Zahlungen ein, weil uns Wahlen bevorstehen und auch wegen der Unsicherheit durch einen möglichen Euro-Austritt", sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Finanzministeriums. Hinzu käme, dass eine wachsende Zahl griechischer Unternehmen Verluste schreibe. Der Verband unabhängiger Steuerberater erklärte, viele Bürger und Firmen hätten grundsätzlich derzeit wegen der Rezession und der hohen Arbeitslosigkeit gar nicht das Geld, um ihre Steuern zu überweisen. "Sie warten bis zur letzten Sekunde, um sich das Geld zu beschaffen und dann zu zahlen", sagte Verbandchef Abraam Panidis. "In diesem Augenblick ist die Steuerhinterziehung weit verbreitet, weil es keine Regierung gibt, die die Steuern wie geplant eintreiben kann." (APA/Reuters)




  • Eurozone sucht Notfallpläne für den Abschied Griechenlands
    EU-Gipfel. Das Polit-Chaos in Athen überschattet das europäische Spitzentreffen für Wachstumsinitiativen.




  • RWE macht Werbung für Nabucco light"
    Projekt. Der deutsche Energiekonzern RWE macht sich für die abgespeckte Version der länderübergreifenden Gaspipeline Nabucco stark, betont jedoch, weiterhin am Projekt festhalten zu wollen.




  • Bordbetriebsrat sieht AUA in Pilotenmangel fliegen
    Luftfahrt. Der AUA droht laut Betriebsratschef Minhard schon bei "maßvollem" Abgang von Piloten ein erheblicher "Crew-Unterbestand".




  • Vier Jahre Finanzkrise und wir sind noch nicht am Ende"
    Finanzdelikte. In einer Jahresbilanz ortet die FMA weiter schwieriges Terrain voraus - und jede Menge Arbeit.




  • Breite Mehrheit im EU-Parlament für Finanztransaktionssteuer
    Vorstoß. Das EU-Parlament fordert die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Notfalls durch eine "Koalition der Willigen".




  • Lufthansa übernimmt AUA-Frachtgeschäft im Flug
    Mit voraussichtlich 1. August werde die Frachtkapazität der AUA-Flugzeuge von Lufthansa Cargo übernommen und die Struktur an den weltweiten Stationen angepasst.




  • Buwog bedient sich an insolventer deutscher CMI
    Übernahme. Die Immofinanz-Tochter Buwog steigt in den Berliner Wohnungsbaumarkt ein: Die Übernahme eines der namhaftesten Berliner Immobilienentwickler, der Chamartin Immobilien AG (CMI AG), ist unter Dach und Fach.




  • Münchner Sex-Shop darf auch am Sonntag öffnen
    Ein Sex-Shop am Münchner Hauptbahnhof darf nun auch an Sonn- und Feiertagen öffnen. Das Verwaltungsgericht München beschränkte die Verkaufserlaubnis des Ladens am Mittwoch allerdings auf Waren, die dem Reisebedarf dienen. Erlaubt sind also etwa Filme und Zeitschriften, Andenken und Spiele, Einmalkameras sowie Kondome. Diese Lösung des Rechtsstreits zwischen der Betreiber-Firma und dem Kreisverwaltungsreferat (KVR) der Landeshauptstadt hatte sich nach einem Termin in dem Erotikladen und der anschließenden mündlichen Verhandlung bereits abgezeichnet. Das KVR hatte eine Ausnahmegenehmigung nach Paragraf 8 des Ladenschlussgesetzes abgelehnt. Dieser erlaubt "auf Personenbahnhöfen" den Sonntagsverkauf, so weit er "Bedürfnisse von Reisenden" befriedigt. Das Amt stieß sich schon an der Lage der "Erotic World" auf einem Gelände in Privatbesitz. Der Laden hat seinen Eingang im S-Bahnuntergeschoß des Bahnhofs. Vor allem aber ließ die Behörde nur die Kondome als Reisebedarf gelten. Nach Meinung des Amtes hatte der Gesetzgeber bei der Sonntagsausnahmeregelung erotische Literatur nicht im Auge. Die Ausnahmeregelung zählt allerdings auch die jetzt zugelassenen Artikel auf - über Inhalt oder Verwendungszweck steht nichts im Gesetz. (APA/dpa)




  • Elsner will Einvernahme vertagen lassen
    Ex-BAWAG-Generaldirektor Helmut Elsner hat über seinen Anwalt bei Gericht einen Antrag auf Vertagung seiner Einvernahme gestellt, "bis er wieder gesund ist".




  • Maschinenbauer schrauben Prognose deutlich zurück
    Konjunktur. Nach einem Plus von mehr als 11 Prozent in der Barnche im Jahr 2011 erwartet man heuer noch ein Wachstum von nur rund einem Prozent.




  • Slowakische Regierung macht ernst bei der Bankensteuer
    Einnahmen. Die slowakische Regierung will die Bankensteuer verdoppeln. Auch große Telekom- und Energiefirmen sollen 2012 und 2013 Sonderabgaben leisten.




  • Bauboom stützt Deutschlands Konjunktur
    Wachstum. "Der konjunkturelle Aufwind könnte im Frühjahr in der Grundtendenz erhalten bleiben", schrieb die Bundesbank am Mittwoch in ihrem Monatsbericht.




  • Raiffeisen holt 852 Millionen Euro - Hameseder löst Konrad ab
    Die Raiffeisen Zentralbank hat ihre Kapitalerhöhung bereits abgeschlossen. Die Niederösterreicher haben nun mehr Anteile und stellen den Präsidenten, die Oberösterreicher liessen sich verwässern.




  • Deutschland zahlt keine Zinsen mehr
    Staatsanleihen. Der deutsche Staat muss erstmals in der Geschichte für eine Anleihe keine Zinsen zahlen.




  • Kauflaune der Italiener sinkt auf Tiefpunkt
    Das Barometer für das Verbrauchervertrauen fiel im Mai auf den schlechtesten Wert seit Beginn der Umfrage 1996.




  • Monti: "Zahlen Untenehmen bis zu 30 Millionen Euro"
    Italiens Premier Mario Monti greift italienischen Unternehmen unter die Arme. Dank neuer Maßnahmen sollen bis zu 30 Milliarden Euro in die Unternehmenskassen zurückfließen.




  • "Wir stecken in Strukturen fest"
    Die Voraussetzungen am Standort Österreich sind gut, sagt Zukunftsforscher Harry Gatterer und kritisiert gleichzeitig, dass daraus derzeit zu wenig gemacht wird.




Verwandte Artikel

Benutzermenü

Mit Facebook einloggen.

Besucherzähler

Heute728
Gestern7414
Gesamt5683439

Statistiken

Benutzer : 207
Beiträge : 447
Weblinks : 20
Seitenaufrufe : 978944

Projekt Uganda

Bericht aus Uganda     
von Karoline Benedikt

Klick mehr Infos...
uganda

Wetter

Zufallsbild

Zum Anfang