Bereitschaftsübung der 19. KHD Bereitschaft im Donaualtarm AltenwörthDas Bezirksfeuerwehrkommando Tulln organisierte heuer die Bereitschaftsübung der 19. Katastrophenhilfsdienst-Bereitschaft im Donaualtarm Altenwörth. Bereitschaftskommandant HBI Friedrich Ploiner und Bezirksfeuerwehrkommandantstellvertreter BR Johann Zanitzer stellten mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine abwechslungsreiche Übung zusammen.
Die Übung lief in drei Stationen ab. Eine Station war der Aufbau einer Ölsperre. Zweite Aufgabe war das Löschen eines Brandes an einem unzugänglichen Ufer vom Wasser aus. Dritte Herausforderung war die Rettung einer Person aus der Donau. Dazu stellten sich die Feuerwehrtaucher NÖ als zu rettende Personen im Tauchanzug zur Verfügung. Ziel der Ausbildung war das Kennenlernen der Arbeitsmöglichkeiten der verschiedenen mit Motor betriebenen Booten.
Vor jeder Station fand durch die eingeteilten Ausbildner eine kurze Einweisung statt, dann ging es auch schon los. Je zwei Bereitschaftszüge am Vormittag und zwei Bereitschaftszüge am Nachmittag nahmen die Aufgabenstellung in Angriff. Am Vormittag konnte sich Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Herbert Obermaißer von der Schlagkraft der Einsatzkräfte ein Bild machen. Am Nachmittag wohnte Vizebürgermeister Hubert Fiegl von der Gemeinde Kirchberg am Wagram der Übung bei.
An der Übung nahmen etwa 130 Mann mit 25 Einsatzfahrzeugen teil. Zusätzlich waren für die Organisation von der örtlichen Feuerwehr Altenwörth und dem Bezirksfeuerwehrkommando Tulln 30 Personen eingesetzt. Zum Abschluss jeden Durchganges holte sich Friedrich Ploiner ein Feedback der einzelnen teilnehmenden Feuerwehren. Der Tenor der Teilnehmer war überwiegend positiv. Nach Abschluss der Einsatztätigkeit verköstigte "Chefkoch" und Kommandant der Versorgung Rudi Schneider mit seinem Team die Feuerwehrleute.

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Text: Stefan Öllerer

 

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